Stolpersteine Putzen am Mittwoch – 8.Mai

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Wir laden Sie und Dich herzlichst ein, mit uns am 8. Mai 2013 in einer gemeinsamen antifaschistischen Aktion der Opfer des Nationalsozialismus – der deutschen Ausprägung des Faschismus – zu gedenken. Für einige der Verfolgten, Gequälten und Ermordeten wurden sogenannte Stolpersteine vor den letzten Wohnorten auch in Bremen verlegt. Auf den kleinen Messingtafeln sind der Name, Geburtsjahr, Eckpunkte der Verfolgungsgeschichte und, in den meisten Fällen, Ort sowie Jahr der Ermordung geprägt.

Wir werden uns in einigen Stadtteilen zu den Verlegeorten begeben und die im Wetter angelaufenen Stolpersteine wieder zum angemessenen Glänzen bringen. Dazu erzählen wir uns die erforschten Lebens- und Leidenswege der Menschen, die aus unterschiedlichsten Motivationen heraus vom damaligen Staatsapparat und seinen Helfershelfer*innen verfolgt und ermordet wurden. Nach einer Rosenniederlegung gehen oder fahren wir zum nächsten Ort.

Putzmittel und Rosen werden wir zu unserem zentralen Startpunkt mitbringen. Am 8. Mai 2013 treffen wir uns um 14 Uhr vor dem Centro Cultural an der Waller Heerstraße 46 (ehem. Kino 46). Von dort aus werden Gruppen nach Blumenthal, in die Neustadt, nach Findorff und durch Walle und Gröpelingen ziehen. Ihr seid eingeladen mitzukommen! Oder auch aus eigener Initiative Stolpersteine in eurem Viertel auf zu suchen. Abends wollen wir uns dann nochmal treffen und uns über unsere Erfahrungen, Erlebnisse und Gefühle austauschen (ein Ort dafür steht aber noch nicht fest…).

Also:

Stolpersteinputztag

8. Mai 2013 – 14 Uhr – vorm Centro Cultural, Waller Heerstr. 46

Bis Dann!

Mit solidarischen und antifaschistischen Grüßen sowie herzlichem Dank,

olli k. für Putz und Rosen

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Ein Gedanke zu “Stolpersteine Putzen am Mittwoch – 8.Mai

  1. Wir werden uns in einigen Stadtteilen zu den Verlegeorten begeben und die im Wetter angelaufenen Stolpersteine wieder zum angemessenen Glänzen bringen. Dazu erzählen wir uns die erforschten Lebens- und Leidenswege der Menschen, die aus unterschiedlichsten Motivationen heraus vom damaligen Staatsapparat und seinen Helfershelfer*innen verfolgt und ermordet wurden. Nach einer Rosenniederlegung gehen oder fahren wir zum nächsten Ort.

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